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HE.387.816 - Umbau und Erweiterung der Feuerwache im Ortsteil Hasborn-Dautweiler (GU-Ausschreibung)



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Amtlicher Bekanntmachungstext

Umbau und Erweiterung der Feuerwache im Ortsteil Hasborn-Dautweiler (GU-Ausschreibung)  ( GTHO-2024-0006 )

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name und Anschrift:   Gemeindeverwaltung Tholey
Im Kloster 1
66636 Tholey

Telefon:   +49 68535080
Fax:    
E-Mail:   vergabe@tholey.de
Internet:   https://www.tholey.de

b)

Vergabeverfahren:   Öffentliche Ausschreibung, VOB/A
Vergabenummer:   GTHO-2024-0006

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe
elektronisch
in Textform
mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel
mit qualifizierter/m Signatur/Siegel

d) Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e) Ort der Ausführung

Tholey - Hasborn-Dautweiler

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Art der Leistung:   GU - Vergabe
Umfang der Leistung:   GU - Vergabe

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Zweck der baulichen Anlage:    
Zweck des Auftrags:    

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)

Vergabe nach Losen   Nein

i) Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung:   19.05.2025
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen:   11.12.2026
weitere Fristen:    

j) Nebenangebote

nicht zugelassen

k) mehrere Hauptangebote

zugelassen

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt

unter:   https://saarvpsl.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-193ab411f45-387970006f117692

Anforderung der Vergabeunterlagen:    
Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen:   Nein
Nachforderung   Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert

o) Ablauf der Angebotsfrist

am:   05.03.2025
um:   09:30 Uhr
Ablauf der Bindefrist am:   04.04.2025

p)

Adresse für elektronische Angebote (URL): https://saarvpsl.vmstart.de
Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen)

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch

r) Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung:
Niedrigster Preis

s) Eröffnungstermin

am:   05.03.2025
um:   09:30 Uhr
Ort:   Gemeindeverwaltung Tholey
Im Kloster 1
66636 Tholey
Deutschland

Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen:    

t) geforderte Sicherheiten

 

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind

 

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften

 

w) Beurteilung der Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich:   Siehe Vergabeunterlagen
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen:   Der Auftraggeber prüft in diesem Vergabeverfahren die Eignung der Bieter anhand der nachfolgenden Eignungskriterien. Den Nachweis der Eignung kann der Bieter entweder durch Einzelnachweise oder mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erbringen. Die entsprechenden Nachweise hat der Bieter mit seinem Angebot einzureichen.
1.1 Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung
Der Auftraggeber verlangt vom Bieter die Vorlage der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder – sofern eine solche nicht nachgewiesen werden kann – einen anderweitigen Nachweis der erlaubten Berufsausübung.
1.2 Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber stellt im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bieters Anforderungen, die sicherstellen, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für die Ausführung des Auftrags verfügt.
1.2.1 Angaben zum Mindestjahresumsatz
Der Auftraggeber verlangt den Nachweis eines Mindestjahresumsatzes in Höhe von 6.000.000,00 Euro im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
1.2.2 Nachweis einer Berufs- / Betriebshaftpflichtversicherung
Der Auftraggeber verlangt den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, die mindestens folgende Deckungssummen aufweist:
- Personenschäden: mindestens 10.000.000,00 Euro
- Sonstige Schäden: mindestens 7.000.000,00 Euro
Es ist vom Bieter der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt.

Zusätzliche Vorgaben für Bietergemeinschaften:
Bei Bietergemeinschaften (ARGE) muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherung aller ARGE-Mitglieder vorgelegt werden, wenn gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE enthalten ist. In diesem Fall müssen die Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden.
Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die jährliche Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bieter mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der im vorherigen Punkt verlangten Versicherungssummen liegt.
1.2.3 Zahlung von Steuern und Abgaben, § 6a Abs. 2 Nr. 8 VOB/A
Der Auftraggeber verlangt vom Bieter den Nachweis, dass er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat. Hierzu kann der Bieter insbesondere eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Finanzbehörden sowie der Krankenkassen vorlegen. Diese dürfen jedoch nicht älter als sechs Monate sein.
1.2.4 Zusätzliche Vorgaben für Bietergemeinschaften
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit muss, soweit nicht vorangehend unter Ziff. 1.2.1 bis 1.2.3 etwas anderes bestimmt wird, wegen der gesamtschuldnerischen Haftung der Mitglieder der Bietergemeinschaft bei jedem Mitglied vollständig nachgewiesen werden (so VK Saarland, Beschluss vom 28.10.2010 – 1 VK 12/2010).

Die Zuverlässigkeit muss ebenso bei jedem Mitglied der Bietergemeinschaft für sich genommen vorliegen, da es insoweit keine Kompensation durch andere Mitglieder geben kann.
1.3 Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Der Auftraggeber stellt im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bieters die folgenden Anforderungen. Diese stellen sicher, dass der Bieter über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie ausreichende Erfahrungen verfügt, um den Auftrag in angemessener Qualität ausführen zu können. Als Beleg der erforderlichen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters verlangt der Auftraggeber die Vorlage sämtlicher folgender Unterlagen:
1.3.1 Geeignete Referenzen, § 6a Abs. 2 Nr. 2 VOB/A
Der Auftraggeber verlangt vom Bieter die Vorlage von mindestens drei geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Bauaufträge in Form einer Liste mit Angabe des Werts, des Erbringungszeitpunkts sowie des öffentlichen oder privaten Empfängers.
Geeignet sind solche Referenzen, die der ausgeschriebenen Leistung so weit ähneln, dass sie einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung eröffnen. Die Referenzen müssen insbesondere eine Auftragssumme von mindestens 3.000.000,00 Euro netto ausweisen.
Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, berücksichtigt der Auftraggeber einschlägige Leistungen, deren Abschluss nicht mehr als fünf Jahre zurückliegt. (Siehe Dokument Eignungskriterien.pdf.)

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A):