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BA.308.876 - Rahmenvereinbarung über die Betriebsträgerschaft für einen Heilpädagogischen Fachdienst (HPFD) im Landkreis Karlsruhe



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Amtlicher Bekanntmachungstext

Rahmenvereinbarung über die Betriebsträgerschaft für einen Heilpädagogischen Fachdienst (HPFD) im Landkreis Karlsruhe  ( LRAKA-2022-0046 )

LRAKA-2022-0046  

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

Offizielle Bezeichnung: Landratsamt Karlsruhe - Zentrale Vergabestelle

Postanschrift: Beiertheimer Allee 2
Postleitzahl / Ort: 76137 Karlsruhe
Land: Deutschland
NUTS-Code: DE123
Kontaktstelle(n): Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 72193657220
E-Mail: vergabestelle@landratsamt-karlsruhe.de
Fax: +49 72193657221  

Hauptadresse: (URL) http://www.landkreis-karlsruhe.de
 


 

 

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: (URL) https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-184e2d2412b-5ab5b2e7d4c33df2

die oben genannten Kontaktstellen  

elektronisch via: (URL) https://www.vergabe24.de/vergabeunterlagen/54321-Tender-184e2d2412b-5ab5b2e7d4c33df2
an die oben genannten Kontaktstellen
 

Regional- oder Kommunalbehörde
 

Allgemeine öffentliche Verwaltung
 

Abschnitt II: Gegenstand

   

Rahmenvereinbarung über die Betriebsträgerschaft für einen Heilpädagogischen Fachdienst (HPFD) im Landkreis Karlsruhe
Referenznummer der Bekanntmachung: LRAKA-2022-0046  

85312320-8  

Dienstleistungen  

Der HPFD wird im Auftrag des päd. Fachpersonals der Kindertagese (Kitas) im Landkreis Karlsruhe präventiv tätig und bietet sowohl dem Fachpersonal sowie den Familien Beratung im Umgang mit Kindern mit sozial-emotionalen Entwicklungsschwierigkeiten.  

   

Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein


 

   

CPV-Code Hauptteil: 85320000-8
85311300-5
 

   

DE123  

Lankreis Karslruhe  

Der Auftragnehmer muss mindestens 3,0 Vollzeitstellen erbringen. Auf Anfrage des Auftraggebers hat der Auftragnehmer auf maximal 5,0 Vollzeitstellen innerhalb von 6 Monaten zu erhöhen und ggf. wieder reduzieren. Diese können auch als Teilzeitstellen aufgeteilt werden, müssen aber mindestens 0,5 Stellenanteile umfassen. Der Arbeitszeitrahmen umfasst 39 Wochenstunden pro Vollzeitstelle.  


Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium
Name: Anlage 2 - Konzept, Gewichtung: 80,00


Preis
Gewichtung: 20,00
 

   



Beginn: 01.09.2023 Ende: 30.08.2025
Dieser Auftrag kann verlängert werden: Ja
Beschreibung der Verlängerungen: Der Vertrag kann viermal bis zu einem Monat vor Vertragsende vom Auftraggeber um jeweils ein Jahr verlängert werden. Dadurch ergeben sich folgende Verlängerungsoptionen:
1. Verlängerungsoprion: 01.09.2025 bis 30.08.2026
2. Verlängerungsoprion:01.09.2026 bis 30.08.2027
3. Verlängerungsoprion:01.09.2027 bis 30.08.2028
4. Verlängerungsoprion:01.09.2028 bis 30.08.2029  

Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein  

Optionen: nein
 


 

Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein
 

   

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

   


Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente:  




Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Mit Angebotsabgabe vorzulegen:

- Eigenerklärung zur Eignung: Angabe zum Jahresumsatz in den letzten drei Jahren
- Eigenerklärung zur Eignung: Angabe jahresdurchschnittliche Beschäftigte in den letzten drei Jahren
- Eigenerklärung zur Eignung: Insolvenzverfahren
- Eigenerklärung zur Eignung: Liquidation

auf Verlangen vorzulegen:

- Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen
- Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen
Versicherungsträgers
- Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamts


Bei ausländischen Bietern müssen alle geforderten Unterlagen in deutscher Sprache abgefasst und die geforderten Inhalte gleichwertig sein. Die geforderten Unterlagen können bei ausländischen Bietern durch eine gleichwertige Bescheinigung der zuständigen Stellen des Herkunftslandes oder des Niederlassungsstaates des Bewerbers oder Bieters erbracht werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:  




Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Mit Angebotsabgabe ist vorzulegen:

- Geben mehrere Unternehmen ein gemeinschaftliches Angebot
ab, so hat die Bietergemeinschaft eine Erklärung aller Mitglieder
in Textform abzugeben (Bietergemeinschaftserklärung).
- Erklärung KMU-Eigenschaft/Unternehmensdaten.
- Die Bieter sind bei Angebotsabgabe verpflichtet, die Teile des Auftrags, die sie im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigen, sowie, falls bereits bekannt, die vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Vor
Zuschlagserteilung kann die Vergabestelle von den Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, verlangen, die Unterauftragnehmer zu benennen, nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur
Verfügung stehen und Erklärungen zu den Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB abzugeben. Einen Unterauftragnehmer, bei dem ein zwingender Ausschlussgrund nach § 123 GWB vorliegt, muss der Bieter auf Verlangen der Vergabestelle
ersetzen. Die Vergabestelle behält sich vor, die Ersetzung eines Unterauftragnehmers zu verlangen, bei welchem ein Ausschlussgrund nach § 124 GWB vorliegt. Nimmt der Bieter eine solche Ersetzung nicht oder nicht innerhalb der vorgegebenen Frist vor, führt dies zum Ausschluss des betreffenden Bieters.

Bei ausländischen Bietern müssen alle geforderten Unterlagen
in deutscher Sprache abgefasst und die geforderten Inhalte
gleichwertig sein. Die geforderten Unterlagen können bei
ausländischen Bietern durch eine gleichwertige Bescheinigung
der zuständigen Stellen des Herkunftslandes oder des
Niederlassungsstaates des Bewerbers oder Bieters erbracht
werden.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:  


 

   

   

Einhaltung der Regelungen des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes (LTMG) sowie Einhaltung der Vorgaben des Mindestlohngesetzes (MiLoG).  

   

Abschnitt IV: Verfahren

   

Offenes Verfahren  

Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung

 

Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

Bei Rahmenvereinbarungen - Begründung, falls die Laufzeit der Rahmenvereinbarung vier Jahre übersteigt: Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt sechs Jahre. Gemäß § 65 Abs. 2 VgV ist dies für soziale und besondere Dienstleistungen nach Anhang XIV der Richtlinie 2014/24/EU ohne weitere Begründung möglich.

Da es sich bei der Vergabe um eine solche soziale und besondere Dienstleistungen handelt wird von dieser Möglichkeit gebrauch gemacht.

   

Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Nein  

   

   

Tag und Ortszeit: 13.03.2023 11:00 Uhr  

DE  

Das Angebot muss gültig bleiben bis: 12.05.2023
 

Tag: 13.03.2023, Ortszeit: 11:00
Ort und Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren: entfällt  

Abschnitt VI: Weitere Angaben

Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: Nein
 

Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch  

Der Bieter ist verpflichtet, regelmäßig auch über den Ablauf der Angebotsfrist hinaus, sein Postfach auf der Vergabeplattform auf neue Nachrichten zu prüfen, da z.B. Änderungen an den Vergabeunterlagen, Erläuterungen, Konkretisierungen, Nachrichten durch die Vergabestelle, Aufklärungs- und Absageschreiben i.d.R. nur elektronisch auf der Vergabeplattform bereitgestellt werden.
Die Vergabeplattform versendet zusätzlich automatisiert E-Mails an die vom Bieter bei der Registrierung angegeben E-Mail-Adresse, sobald Nachrichten auf der Vergabeplattform eingehen; allerdings kann in seltenen Fällen die Zustellung von E-Mails aus technischen Gründen scheitern, die keine Seite zu vertreten hat.
Die vom Auftraggeber auf der Vergabeplattform bereitgestellten Dokumente bzw. Nachrichten gelten dem Bieter als zugestellt, wenn unter Berücksichtigung seiner Verpflichtung zur regelmäßigen Prüfung seines Postfachs unter gewöhnlichen Umständen mit einer Kenntnisnahme gerechnet werden kann.
Angebote, die über die Vergabeplattform eingereicht (hochgeladen) werden, können bis zum Ende der Angebotsfrist berichtigt oder geändert werden, indem der Bieter ein neues Angebot über die Vergabeplattform einreicht. Zuvor muss das eingereichte Angebot im Bietercockpit/Vergabemanager zurückgezogen werden. Weitere Informationen können auf https://www.vergabe24.de nachgelesen werden.
Fragen, die mit dem Vergabeverfahren in Zusammenhang stehen, müssen über die Vergabeplattform (Vergabe24) an die ausschreibende Stelle gerichtet werden. Antworten und Auskünfte zu rechtzeitig gestellten Bieterfragen werden von der ausschreibenden Stelle über die Vergabeplattform bis spätestens 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist erteilt.
Fragen, die bis zum 02.03.2023 gestellt werden, werden i.d.R. als rechtzeitig angesehen. Es wird den Bewerbern empfohlen, sich bei Vergabe24 kostenlos zu registrieren, damit sie (automatisch) Informationen zu Erläuterungen, Konkretisierungen und/oder Änderungen erhalten.
 

   

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl / Ort: 76137 Karlsruhe
Land: Deutschland




 

Offizielle Bezeichnung:
Postanschrift:
Postleitzahl / Ort:





 

Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann
ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt
werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).  

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl / Ort: 76137 Karlsruhe
Land: Deutschland




 

10.02.2023