BE.377.955 - Schädlingsbekämpfung auf dem Max-Planck-Campus Potsdam-Golm
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Amtlicher Bekanntmachungstext
Schädlingsbekämpfung auf dem Max-Planck-Campus Potsdam-Golm ( MPG-KGF-2024-05 )
Vergabenr. MPG-KGF-2024-05
1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle:
Name und Anschrift: Max-Planck-Institut für Kolloid- und GrenzflächenforschungAm Mühlenberg 1
14476 Potsdam-Golm
Deutschland
Telefonnummer: +49 331-5679107
Telefaxnummer: +49 331-5679106
E-Mail-Adresse: einkauf@mpikg.mpg.de
Internet-Adresse: https://www.mpikg.mpg.de
Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben
2. Verfahrensart (§ 8 UVgO):
Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung
3. Angebote können abgegeben werden:
elektronisch in Textformelektronisch mit fortgeschrittener Signatur
elektronisch mit qualifizierter Signatur
Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen)
4. Zugriff auf Vergabeunterlagen:
Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO):
5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung:
Art der Leistung: Schädlingsbekämpfung auf dem Max-Planck-Campus Potsdam-GolmMenge und Umfang: Wir beabsichtigen einen Vertrag mit einer Fachfirma zu schließen mit einer Laufzeit von maximal 4 Jahren (2+2).
Ort der Leistung: Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung
Am Mühlenberg 1
14476 Potsdam-Golm
Deutschland
6. Losaufteilung:
Losweise Vergabe: NeinAngebote sind möglich für: die Gesamtleistung
7. Nebenangebote sind
nicht zugelassen
8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführungsfrist: 01.11.2024Ende der Ausführungsfrist: 31.10.2028
Bemerkung zur Ausführungsfrist: Die Dienstleistung wird zunächst für zwei Jahre vergeben. Der Auftraggeber hat die Möglichkeit, den Vertrag zweimal um ein weiteres Jahr zu verlängern.
Der Vertrag soll am 01. November 2024 beginnen und zunächst bis zum 31. Oktober 2026 laufen. Die maximale Laufzeit endet am 31. Oktober 2028, ohne dass es einer weiteren Kündigung bedarf.
9. Elektronische Adresse, unter der die Vergabeunterlagen abgerufen werden können oder die Bezeichnung und die Anschrift der Stelle, die die Vergabeunterlagen abgibt oder bei der sie eingesehen werden können:
unter (URL:) https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-191276c7c76-32f44e87a704cddWeitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Offizielle Bezeichnung: Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung
Postanschrift: Am Mühlenberg 1
Postleitzahl / Ort: 14476 Potsdam-Golm
Land: Deutschland
Telefon: +49 331-5679107
Fax: +49 331-5679106
E-Mail: einkauf@mpikg.mpg.de
Hauptadresse: (URL) https://www.tender24.de
Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung
Am Mühlenberg 1
14476 Potsdam-Golm
Deutschland
Internet-Adresse (URL): https://www.tender24.de
Anschrift der Stelle, bei der die Vergabeunterlagen eingesehen werden können:
Anschrift: Max-Planck-Institut für Kolloid- und GrenzflächenforschungAm Mühlenberg 1
14476 Potsdam-Golm
Deutschland
10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist:
Angebote sind einzureichen bis: 30.09.2024 12:00Ablauf der Bindefrist: 31.10.2024
11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen:
12. Wesentliche Zahlungsbedingungen:
Die Auftragserteilung und -durchführung erfolgt auf der Grundlage der zusätzlichen Vertragsbedingungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., die mit dem Versand der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt werden. Nachrangig gelten die Bestimmungen der VOL Teil B. Zahlungen werden grundsätzlich nach erfolgter Leistungserbringung erbracht. Daraufhin ist die Zahlung 30 Tage nach Rechnungseingang fällig. Sie erfolgt auf ein von dem Auftragnehmer in der Rechnung zu benennendes Bankkonto, wobei seitens des Auftraggebers ausschließlich SEPA-Daten (IBAN und BIC) anerkannt werden.
13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers:
1. Nachweis, dass das Unternehmen im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, in dem es ansässig ist (Handelsregisterauszug, nicht älter als sechs Monate - eine Kopie ist ausreichend) bzw. vergleichbar. 2. Nachprüfbare Referenzen: Die zwei Referenzen müssen erkennen lassen, dass der Bieter in der Lage ist, vergleichbare Aufgabenstellungen zu leisten. Hier bitten wir Angaben zu folgenden Punkten zu machen: Name und Adresse des Auftraggebers und Benennung eines Ansprechpartners beim Auftraggeber mit Telefonnummer, Umfang der Auftragsleistung, 3. Angebotsschreiben des AI Vergabemanager (siehe Punkt 1.6) 4. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 123 Abs. 1 bis 4 GWB, § 124 GWB, § 21 SchwarzArbG, nach dem AentG und § 9 MiLoG, Russland-Sanktionen (Nichtvorliegen eines Zuschlags- und Erfüllungsverbot), die Angabe zur Eintragung ins Berufs- oder Handelsregistereintragung, das Vorliegen einer Betriebshaftpflichtversicherung. (siehe Anlage 1) 5. Ausgefülltes und unterschriebenes Preisblatt (Anlage 2) 6. Vor-Ort-Besichtigung unterschrieben (Anlage 4) 7. Eigenerklärung gemäß über den Einsatz von Präparaten und Produkten, die der Biozid VO 528/2012 unterliegen (Anlage 5) 8. Nachweis gem. §4 Tierschutzgesetz über notwendige Kenntnisse und Fähigkeiten für das Bekämpfen von Wirbeltieren im Rahmen des Erlaubnisantrages gemäß §11 Tierschutzgesetz 9. Zertifizierter Nachweis/Kopie einer vorliegenden Genehmigung zur Entsorgung (oder gleichwertiger Nachweis) des Abfalles für gleichartige Aufträge 10. Sachkundenachweis für Schädlingsbekämpfung gemäß TRGS 523 für den Gesundheits- und Vorratsschutz; für den Pflanzenschutz und für die Lebensmittelhygiene; HACCP-Konzept 11. Darstellung der Arbeitsweise des Bieters auf Grundlage von RMM - Risikominderungsmaßnahmen sowie der "Allgemeinen Kriterien einer guten fachlichen Anwendung von Fraßködern bei der Nagetierbekämpfung mit Antikoagulanzien durch sachkundige Verwender und berufsmäßige Verwender mit Sachkunde" (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Version 1.3. vom 30.07.2014)
14. Angabe der Zuschlagskriterien:
Der niedrigste Preis Ja
15. Sonstiges:
Auf die bei Einreichung eines Nachprüfungsantrags bei der zuständigen Vergabekammer einzuhaltenden Fristen und Zulässigkeitsvoraussetzungen wird ausdrücklich hingewiesen.Der Bewerber/Bieter hat etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in dieser Bekanntmachung unter IV.2.2 genannten Frist gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Etwaige sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften haben Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme gegenüber der Auftraggeberin (bei der oben unter I.1 benannten Kontaktstelle) zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB).
Hilft die Auftraggeberin dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, kann der Bewerber/Bieter innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Bei Nichteinhaltung der vorgenannten Fristen ist der Bewerber/Bieter mit seiner Rüge präkludiert und ein etwaiger darauf gestützter Nachprüfungsantrag unzulässig.
